Häufige Fragen zu Financial Law

Alle Antworten gelten im Zusammenhang mit den AGB der Financial Law Deutschland GmbH. Die AGB der Financial Law Deutschland haben im Zweifel Vorrang!

  

Mitgliedsbeiträge Financial Law

Ist der im Kundenvertrag aufgeführte Beitrag ein Monats- oder Jahresbeitrag? 
Es wird nur jährlich der Betrag abgebucht. Die Monatsbeiträge sollen nur verdeutlichen, mit welcher geringen monatlichen Belastung sich das Unternehmen den Service von Financial Law einkauft.

Wenn das Kontingent erschöpft ist, kann man dann die Differenz zur nächsten Stufe nachzahlen? 
Nein. Die Mitgliedschaft bei Financial Law läuft ab Eingang des Jahresbetrages 365 Tage bzw. bis das Kontingent erschöpft ist. Danach muss ein neuer Mitgliedsbeitrag in der gleichen oder in einer höheren Stufe abgeschlossen werden. Daher ist es immer sinnvoll, eine Stufe höher zu zeichnen, da die Kostensprünge zwischen den einzelnen Deckungsstufen gering sind.

Kann man auch alte Forderungen einreichen? 
Ja, das ist der große Vorteil des Produktes. Solange die Forderungen nicht verjährt sind, kann der Kunde diese zur Beitreibung einreichen.

Ich habe bereits einen Titel. Kann ich den durch eine Mitgliedschaft bei Financial Law vollstrecken bzw. überwachen lassen? 
Ja, das können Sie.

Was bedeutet unstreitige Forderung? 
Nach den AGB der Financial Law ist eine Forderung solange unstrittig, bis das angerufene Gericht einen Beweisbeschluss erlässt (Zeugen vernimmt, Sachverständigengutachten einholt etc.) Erst wenn dieser Beweisbeschluss ausgesprochen wurde, ist der Kunde verpflichtet eine Anwaltsgebühr zu zahlen. Er spart immer noch die bereits angefallene Verhandlungsgebühr. Diese trägt die Financial Law. Bitte beachten Sie hierzu auch die AGB der Financial Law.

Wird von der beigetriebenen Forderung eine Provision abgezogen? 
Nein. Das machen nur Inkassounternehmen.

Ich bin noch bei einem Inkassobüro. Kann ich trotzdem schon meine Forderung bei 
Financial Law einreichen? 
Ja, denn man ist ja nicht verpflichtet, seine Forderungen bei dem Inkasso weiter einzureichen. Den Vertrag lässt der Kunde einfach „kalt“ laufen. 

Man muss ja die Gerichtskosten selber verauslagen. Bekommt man diese wieder? 
Ja, denn der Schuldner ist im Zahlungsverzug und hat daher die Gerichtskosten als Verzugsschaden zu ersetzen. Ist also beim Schuldner in der Zwangsvollstreckung etwas zu holen, erhält der Kunde die verauslagten Gerichtsgebühren zurück erstattet. Hier ist wichtig darauf hinzuweisen, dass die Gerichtskosten ungleich niedriger sind als die Anwaltsgebühren. Diese braucht der Kunde als Mitglied der Financial Law nunmehr grundsätzlich nicht zahlen.

Wenn ich der Financial Law eine Forderung eingereicht habe und die Anwälte der Financial Law außergerichtlich tätig waren ohne Erfolg. Jetzt soll ich Gerichtskosten zahlen, aber ich weiß nun, dass beim Schuldner nichts zu holen ist. Muss ich nun trotzdem die Gerichtskosten einzahlen? 
Nein! Der Kunde bleibt Herr des Verfahrens. Er kann also sagen, ich möchte die Forderung nicht weiter betreiben und hat in diesem Falle die Kosten der Vertragsanwälte nicht zu zahlen, diese übernimmt Financial Law.

Kommen die Vertragsanwälte zu den Gerichtsverhandlungen? 
Ja, und zwar in der Regel keine Terminvertreter, sondern die Anwälte, die den Fall bearbeitet haben. Reisekosten etc. sind vom Kunden nicht zu zahlen.

Habe ich als Kunde der Financial Law immer die gleiche Kanzlei? 
Ja, der Kunde muss nicht mit Wechsel der Vertragskanzlei rechnen. Er behält immer die gleichen Ansprechpartner.

Wie übermittle ich denn offene Forderungen und wie schnell werden die bearbeitet? 
Die offenen Forderungen können durch alle Medien eingereicht werden. Der Kunde erhält Einreichformulare, Mitgliedsnummer, E-Mail, und Hotline mit den Vertragsunterlagen. Die eingereichte offene Forderung wird innerhalb von 2 Werktagen bearbeitet. Sprich, wenn der Kunde die letzte Mahnung verschickt hat und droht dann mit der Einschaltung eines Anwaltes, so kann der Kunde gewiss sein, dass der Schuldner innerhalb von 2-3 Werktagen Post von den Anwälten erhält.

Wer schickt denn die Mahnung dem Schuldner?
Financial Law oder gleich die Rechtsanwälte? 
Gleich die Rechtsanwälte der Financial Law. Der Schuldner erkennt nicht, dass der Kunde sich durch Financial Law mit den Rechtsanwälten bewaffnen konnte. Der Schuldner sieht nur, dass der Kunde Rechtsanwälte beauftragt hat. Daher profitiert der Kunde sofort von dem hohen Stellenwert eines Rechtsanwaltes.

Kennen sich Vertragsanwälte mit meinem Geschäftsbereich aus? 
Financial Law arbeitet mit hoch spezialisierten Rechtsanwälten zusammen, die sich ausschließlich mit Forderungseinzug beschäftigen. Für jeden Rechtsbereich (wie Baurecht, Mietrecht etc.) werden Spezialisten vorgehalten.

Alle Antworten gelten im Zusammenhang mit den AGB der Financial Law Deutschland GmbH. Die AGB der Financial Law Deutschland haben im Zweifel Vorrang!

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